Schön, dass Sie da sind. Hier lernen Sie Dr. Walter Schoger kennen: die Person, seinen Blick auf Burgwindheim, Positionen und Pläne. Authentisch, sachlich, faktenbasiert und überprüfbar.
Person
Dr. phil. Walter Schoger Bürgermeisterkandidat FÜR BURGWINDHEIM
Ich bin der älteste von vier Söhnen einer Arbeiterfamilie. Wenig Geld, viel Trubel und ein Ziel: „den Kindern soll es mal besser gehen!“
Bildung war der Schlüssel dazu. Heute bin ich Doktor der Philosophie, Diplom-Soziologe Univ., Diplom-Pädagoge Univ., Diplom-Sozialpädagoge (FH) mit mehrjährigen Aus- und Weiterbildungen im Feld von Coaching und Veränderungsprozessbegleitung.
Vor vierzig Jahren haben meine Frau und ich uns füreinander entschieden. Wir haben zwei Kinder, zwei Enkel, genießen Haus und Garten und viele gemeinsame Interessen. Und vor 25 Jahren fiel unsere Wahl auf Burgwindheim. Neben der damals noch vorhandenen „Grundausstattung“ war uns vor allem wichtig, dass unsere Kinder frei, naturnah und mit bodenständigen Menschen aufwachsen können.
Seit 2000 unterstütze und begleite ich Menschen, Teams- und Unternehmen mit meiner kleinen Beratungsfirma bei ihren Lern-, Veränderungs- und Transformationsprojekten. Meine Kunden sind Klein- und Mittelständler, Familienbetriebe und Einzelne.
Davor durfte ich sieben Jahre an der Universität Bamberg lehren und forschen, spannende Themen und inspirierende Persönlichkeiten kennenlernen – und wachsen.
Meine akademische Berufslaufbahn begann ich als Sozialpädagoge in sozialen Brennpunkten, mit Alkoholkranken, Familien, Jugendlichen, Langzeitarbeitslosen und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen.
Als Jugendlicher war ich Klassensprecher und Jugendgruppenleiter, später Hilfsmesner und Klassenelternsprecher.
Als Experte wirkte ich in Prüfungsausschüssen der IHK und der TU-Kaiserslautern, als Lehrbeauftragter an div. IHKn und der Hochschule Coburg.
Politisch engagierte ich mich als Mitglied im Senat der Hochschule Coburg, als Mittelbauvertreter an der Universität Bamberg, als Kreistagskandidat und Mitglied im Expertenteam eines Landrat-Bewerbers. In Baunach, meiner früheren Heimatgemeinde, war ich Sprecher einer Initiative gegen das Aufstellen eines Funksendemastes. Hier wurde mir auch erstmals eine Bürgermeisterkandidatur angeboten.
In Burgwindheim möchte ich mit meiner Frau alt werden. Doch die Entwicklung der letzten Jahre macht mir Sorgen. Die aktuelle Finanzsituation schränkt unsere gegenwärtigen und künftigen Spiel- und Gestaltungsräume ein. Wir haben vor Ort eine besondere Art der Politikverdrossenheit. Gerüchte und die Lautesten haben viel zu viel Aufmerksamkeit und Einfluss. Uns sollte es stattdessen um Fakten und um konstruktive Lösungen gehen, für unsere Gemeinde und für unsere Gemeinschaft. Dafür müssen wir uns der Situation und den anstehenden Herausforderungen stellen, unsere Prioritäten setzen – und das Machbare in die Hand nehmen.
Lieber hätte ich den Amtsinhaber wieder mit meiner Expertise und meinem Netzwerk unterstützt, ohne dafür in den Gemeinderat zu gehen. Denn es lebt sich besser auf der Hinterbank.
Doch die Zukunft Burgwindheims wird maßgeblich im Gemeinderat gestaltet und entschieden. Wenn sich etwas ändern soll oder muss, dann muss und wird des im Gemeinderat und mit dem Gemeinderat geschehen.
Sie haben mit Ihrer Wahl den entscheidenden Hebel in der Hand. Sie wählen Ihren Gemeinderat und Ihren Bürgermeister.
Ich arbeite und lerne sehr gerne. Mir macht es sehr viel Freude, Neues auszuprobieren und Altes zu reparieren. Meine Ruhe- und Kraftanker sind die Menschen und Orte, die mir nahestehen. In Oberfranken bin ich seit 1983 und in Burgwindheim seit 2001. Hier ist meine Wahlheimat.
Als Bürger liegen mir Freiheit, Demokratie und Bildung besonders am Herzen. Nichts davon wird uns geschenkt. Freiheit verpflichtet. Und Demokratie braucht Mitwirkung! Lassen Sie uns in Kontakt kommen. Denn mir ist es ein Anliegen, UNSERE Gemeinde und UNSERE Gemeinschaft nachhaltig zu stärken.
Burgwindheim wurde 1136 „erstmals urkundlich erwähnt“. Burgwindheim ist der älteste Markt im Steigerwald (1363) und seit 1465 ein Wallfahrtsort. Hier, in der ehemaligen Postsstation an der ehemaligen Thurn-und Taxis’schen Poststraße, hielt Kaiser Napoleon I „mehrmals Einkehr“. Hier ist Geschichte greifbar. Hier werden Traditionen gelebt und auch die Einwohnerzahlen sind seit 1840 relativ stabil geblieben. 1840 lebten hier 1277 Menschen. 2022 waren es 1309. Die Flüchtlingswelle ließ Burgwindheim 1950 auf 1771 Einwohner anwachsen. Gut 31 % dieser Migranten fanden hier ihre neue Heimat.
Und reichlich Erholungs- und Genussorte in Reichweite. Im direkten Umfeld malerisch-schöne Gemeinden wie Prichsenstadt, Volkach … – und sehenswerte Städte wie Bamberg und Würzburg. Zugleich mit einem Klick in der Welt. Der flächendeckende Breitbandanschluss ist in Arbeit. Burgwindheim liegt an der B22 zwischen Bamberg und Würzburg. In 10 Minuten an der A9, in einer halben Stunde in Bamberg. Und: Coburg, Erlangen, Nürnberg und Würzburg sind keine Autostunde entfernt.
Fränkische Kultur, fränkisches Essen, fränkisches Bier und Frankenwein. Hier, in der Genussregion Oberfranken und im Steigerwald, lässt es sich gut leben. Hier leben bodenständige Menschen.
Naturidylle vor der Haustüre und Wälder, in denen man sich verlaufen kann. Hier gibt es viele gewartete Wanderwege. Einen davon, die „Hinterindien-Tour: Am Schloss der Zarin (in Burgwindheim)„, hat mir eine Kundin vor vielen Jahren gezeigt. Fakt ist, dass die russische Zarin Elisabeth am 1.10.1818 im Amtsschloss nächtigte. Burgwindheim bietet Natur, Kultur, Tradition, und ein herausragend starkes und vielfältiges Vereinsleben (24 Vereine?). Unsere Feuerwehr und unsere First-Responder sind gut aufgestellt. Unser Musikverein ist weithin bekannt und seine Konzerte hörenswert. Unser „Blutsfest“, und neuerdings auch unser „Mittelalterfest“, sind Ereignisse, die viele Menschen nach Burgwindheim ziehen. Fremde sind regelmäßig berührt und begeistert von dem, was dieser kleine Ort auf die Beine stellt.
Seit 25 Jahren lebe ich nun mit meiner Familie in Burgwindheim. Hier wurden unsere Kinder groß. Die Kita und Schule sind nach wie vor fußläufig erreichbar. Unsere Kinder konnten ohne Gefahr zu ihren Freunden und Freundinnen gehen und draußen spielen. Mein Sohn spielte beim TSV Fuß- und später Basketball. Meine Tochter war beim Kinderturnen und im Schützenverein. Ihre Liebe zur Natur hat sie hier entdeckt.
Seither hat sich viel verändert. Vor 25 Jahren hatten wir einen Hausarzt, eine Zahnärztin, eine Metzgerei, zwei Lebensmittelläden, einer davon mit Postamt und Postbank. Daneben eine Sparkassen- und eine Raiffeisenbankfiliale. Wir hatten zwei Schreib- und Haushaltswarengeschäfte, einen Getränkemarkt, eine Fahrschule, eine Tankstelle. Und allein in Burgwindheim drei Gaststätten. Alles Gründe, die Burgwindheim für uns seinerzeit attraktiv machten. Kindergarten und Schule gibt es glücklicherweise nach wie vor – und seit kurzem einen Dorfladen. Das ist ein guter und wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Es braucht aber weit mehr.
Burgwindheim hat zwei akute und in ihrer Tragweite stark unterschätzte „Großbaustellen“: die demographische Entwicklung und die Finanzsituation. Diese müssen zukunftsgerichtet und in einem größeren Zusammenhang verstanden werden. Dadurch bekommen Projekte wie altersgerechtes Leben, Dorferneuerung, Wärmekonzept sowie die Arbeit an der Attraktivität Burgwindheims als Wirtschaftsstandort und als Lebensmittelpunkt eine besondere und herausragende Bedeutung.
Es gibt viel zu tun! Dafür braucht es vor allem einen Plan, einen Blick aufs Ganze, auf das, was wir schon haben und können – und auf das, was wir noch weiterentwickeln können und müssen. Mehr Mut, Augenmaß, Kreativität und Gemeinschaftssinn. Der Rest passiert unterwegs, wenn wir GEMEINSAM ANPACKEN. Mit Respekt und Vernunft!
Positionen
Haben Sie sich schon mal die Wahlwerbung der letzten Jahre verglichen? Fast überall steht: Die Politik soll näher an die Bürgerinnen und Bürger heranrücken – besser informieren, mehr zuhören, enger zusammenarbeiten. Das wünsche ich mir auch. Aber was passiert danach wirklich?
Ich möchte es anders machen. Ich will klare Informationen liefern: Zahlen, Fakten und einfache Erklärungen. So können Sie sich selbst ein Bild machen – wo wir handeln müssen, was gut läuft und wo wir etwas verändern können.
Unsere Gemeinde können wir nur gemeinsam voranbringen: durch ehrliche Zusammenarbeit im Gemeinderat – und mit Ihrer Unterstützung. Wir haben es in der Hand, unsere Gemeinschaft und Gemeinde zu gestalten.
Mein 5 Punkteplan im Überblick
Lebensqualität und Attraktivität der Gemeinde und Gemeinschaft
Kommunikation mit den Bürgern und Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat
Haushalten und Wirtschaften mit Augenmaß
ZUkunftsfähigkeit
Repräsentation und Vernetzung mit starken Partnern
Christiane Heimisch, Heinrich Thaler und Walter Schoger beim Erarbeiten des Programms
Termine
Einschätzungen von starken Partnern
Johannes Mciejonczyk Landratskandidat mit Walter Schoger
Am 8. März finden überall in Bayern Kommunalwahlen statt. Auch Burgwindheim hat die Wahl. Mit Dr. Walter Schoger hat die CSU Burgwindheim einen fleißigen Kandidaten nominiert, der lebenserfahren und kommunalpolitisch unverbraucht ist.
Ebenso bewerbe ich mich als Landrat des Landkreises Bamberg. Lassen sie uns gemeinsam unserem westlichen Landkreis mehr Gewicht verleihen und die gute nachbarschaftliche Zusammenarbeit auf Landkreisebene fortsetzen.
Hierfür bitte ich Sie um Ihre Unterstützung und um Ihre Stimme.
Johannes Maciejonczyk Landratskandidat
Holger Dremel Mitglied des Bayerischen Landtags . Innenpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion . BRK-Kreisvorsitzender
Burgwindheim hat die Wahl. Die Wahl eines neuen Bürgermeisters ist die Chance, die Marktgemeinde zu stärken und erfolgreich zu führen.
Als Bürgermeisterkandidat tritt Dr. Walter Schoger an, um Verantwortung dafür zu übernehmen und zu gestalten. Mit voller Energie und mit neuen Perspektiven.
Daher möchte ich Sie bitten: Geben Sie Dr. Walter Schoger am 8. März Ihre Stimme und auch den Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Liste – für ein starkes Burgwindheim!
Holger Dremel MdL für die Region Bamberg
Haushalten und Wirtschaften mit Augenmaß
Beim letzten Wahlkampf wurde viel über das Thema Geld gesprochen. Damals hieß es: Nicht sparen, sondern investieren. In dieser Wahlperiode wurde tatsächlich viel Geld ausgegeben. Jetzt stellt sich die Frage: Was wurde damit erreicht?
Liebe Bürgerinnen und Bürger,die finanzielle Situation unserer Marktgemeinde gibt Anlass zur Sorge. Burgwindheim war seit 2017 schuldenfrei und hatte einen Kassenstand von über 2,3 Millionen Euro. Doch seit 2023 haben wir wieder Schulden – und die wachsen schnell. 2023 lag die Pro-Kopf-Verschuldung bei 388 €, 2024 bereits bei 730 €. Prognosen sagen voraus, dass sie […]
Mit 100 Prozent Zustimmung nominierten die Mitglieder der CSU Burgwindheim auf Vorschlag des Ortsvorsitzenden Heinrich Thaler den parteilosen Kandidaten Dr. Walter Schoger für die Wahl des Bürgermeisters am 8. März 2026. „Wir haben die Chance, mit einem neuen Bürgermeister unsere wunderbare Marktgemeinde wieder zu stärken und auf die Erfolgsspur zurückzuführen,“ zeigte sich Thaler optimistisch. Durch […]
Lassen Sie uns in Kontakt kommenund
Gemeinsam Burgwindheims Zukunft gestalten
Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen, auf Ihre Ideen, Anregungen und auf Kritik, die uns voranbringt. Denn die Zukunft unserer Gemeinde und Gemeinschaft geht uns alle an.